Über

Mein Name ist Dr. Bert Brandstetter, Jahrgang 1950.

Ich wurde geschult und zum kritischen Geist erzogen am Petrinum in Linz, verbrachte meine ersten beiden Hochschuljahre an der kath. theol. Hochschule in Linz, zeitgleich am Linzer Brucknerkonservatorium, dann an der Universität Salzburg, und am Mozarteum in Salzburg. An der Uni studierte ich Psychologie und Pädagogik, am Mozarteum Gesang.

Gearbeitet habe ich vorwiegend als Journalist: bei der Linzer Kirchenzeitung, in der Krone und das letzte Vierteljahrhundert vor der Pensionierung im ORF Oberösterreich als Nachrichtenmann.

Privat bin ich seit 1974 mit Magda verheiratet, wie freuen uns nach wie vor über unsere 4 Buben, über deren Frauen und Partnerinnen und die (vorerst) 3 Enkelkinder. Wann immer es möglich ist, mache ich liebend gerne Musik. Meinen eigenen Chor habe ich nach 35 Jahren in die Pension geschickt, ich selber freue mich aber nach wie vor über Engagements als Bassbariton.

Seit 2011 versuche ich in der Katholischen Aktion Oberösterreich gemeinsam mit einem äußerst ambitionierten Team als Präsident etwas Leben in die Kirche zu bringen. Weil wir überzeugt sind, dass Kirche Lebenshilfe im weitesten Sinn ist und sein kann. Vieles davon ist aber in verkrusteten Strukturen so gefangen, dass dessen Wahrnehmung (und Ernst-nehmung) immer mühsamer wird.

5 Kommentare zu “Über

  1. Lieber Bert,

    letzte Woche habe ich Ihnen einen ‚Adventskalender in Streichholzschachtel‘ geschickt und leider vergessen, eine Anleitung beizulegen. Deswegen an dieser Stelle der kurze Hinweis:

    Mit der oberen Schachtel beginnend, ab dem 1. Dezember täglich ein Objekt herausholen und genießen/ lesen/ nach denken/ in den Tag bzw. die folgenden Wochen integrieren!

    Viele Grüße
    Mirjam

  2. Lieber Herr Dr. Brandstetter!
    betr. Ihr heutiger Artikel in den OÖN
    Wissen sie wieviele Afrikaner nach Europa wollen um hier ein besseres Leben zu haben?
    Ich würde einmal sagen geschätzte
    100 Millionen.
    Glauben Sie wirklich dass wir die hier brauchen?
    haben sie schon einmal von der hohen Arbeitslosigkeit in Europa gehört?

  3. In den OÖ-Nachrichten lese ich heute, daß Sie Christ auch bei Mondlicht sind. Öffnen Sie mit Ihrer Katholischen Aktion die Klöster, wo früher hunderte Mönche schliefen, zu essen bekamen, sich waschen und ihre Notdurft verrichten konnten. In einigen Klöstern gibt es noch ein paar Brüder, die Ihre Notleidenden versorgen können. Fordern Sie nicht! Tun Sie was als Christ!
    Und lesen Sie die Koransure 3, Vers 118: „Oh Gläubige! Schließt keine Freundschaft mit solchen, die nicht zu eurer Religion gehören. Sie lassen nicht ab, euch zu verführen, und wünschen nur euer Verderben.“ Und wegen der von Ihnen sicherlich vertretenen Gleichberechtigung, lesen Sie bitte Koransure 4, Vers 34: „Männer sollen vor Frauen bevorzugt werden, weil Allah die einen vor den anderen mit Vorzügen begabte und weil jene diese erhalten. Rechtschaffene Frauen sollen gehorsam, treu und verschwiegen sein, damit Allah auch sie beschütze. Denjenigen Frauen aber, von denen ihr fürchtet, daß sie euch durch ihr Betragen erzürnen, gebt Verweise, enthaltet euch ihrer, sperrt sie in ihre Gemächer und züchtigt sie. Gehorchen sie euch aber, dann sucht keine Gelegenheit, gegen sie zu zürnen; denn Allah ist hoch und erhaben.“
    In den OÖ-N vom 14.01.2015 lesen Sie, daß 55,2% der österreichischen Muslime zu Protokoll geben, „daß religiöse Regeln wichtiger sind als die Gesetze des Staates.“
    Nun denn: Edler Katholik Brandstetter: Fordern und besser wissen und quatschen ist einfach, machen ist sehr viel schwieriger.

  4. Lieber Dr. Brandstetter!
    Danke für ihr Artikel in OÖN über die superreichen Pflegerinnen!
    Vielleicht noch eines…keine von denen verdient 1000 Eu ….auch nicht zirka…weil sie mind. eine -Hin- oder Rückfahrt
    SVA -Beitrag Quartal ( und weiß Gott der ist hoch),
    Steuer
    von diesem 1000 Eu Betrag zahlen müssen.
    Unterm Strich bleibt denen viel weniger als zirka 1000 Eu
    Aber ich danke Ihnen. dass Sie es thematisieren.

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